Ratschlag an Bundespräsident Wulff: Von der DDR lernen heißt siegen lernen!

Die Situation für den Bundespräsidenten Wulff ist fatal. Die zu Strafverfolgungsbehörden auferstandenen Medien haben ihn an den Rand der Verurteilung getrieben. Oberstaatsanwalt Diekmann hat ganz unzufällig eine deftige Anklage platziert und es ebenso unzufällig unterlassen, dem Volk mitzuteilen, in wessen Auftrag er handelt. Die Auftraggeber bleiben unter der BILD-Robe im Dunkeln.

Das Staatsfernsehen hat die Untersuchungsrichter Deppendorf und Schausten auf den Plan gerufen und den Bundespräsidenten nach Ladung öffentlich vor 13.000.000 Zuschauern vernommen.

 

Da ist guter Rat teuer. Ob er nun zurücktreten sollte oder nicht, das lasse ich offen. Aber einen Ratschlag gebe ich ihm schon bei seiner Entscheidungsfindung.

Kommentare

2 Kommentare zu “Ratschlag an Bundespräsident Wulff: Von der DDR lernen heißt siegen lernen!”

  1. Dirk am 05.01.2012 um 19:11 Uhr

    Soll sich das Band ein Notar anhören und entscheiden, ob es eine bitte um verschiebung der Veröffentlichung war oder ob es sich um eine aufforderung handelte die Berichterstattung zu unterlassen.

  2. RA Oliver Marson am 06.01.2012 um 09:18 Uhr

    Richtig Herr Kollege: “ Wir sind das Volk !“ und die anderen machen was sie wollen. Da ist kaum ein Unterschied zu den „DäDäR“-Verhältnissen unter Honecker & Co.. So kann man daraus nur schlußfolgern: Wählt die Piraten!

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