Alice Schwarzer kürt Kachelmanns Verteidiger zum Husaren

Nun scheint es um die  BILDente Alice Schwarzer endgültig geschehen zu sein. Mit offener Verachtung betitelt sie Verteidiger Schwenn nun als  „Krawall-Anwalt“  und kürt ihn gleichzeitig anerkennend zum Husaren. Denn er hatte dem armen Sachverständigen Prof. Seidling den Aktenkoffer samt unzähligen Protokollen der Therapiesitzungen mit dem vermeintlichen Opfer über das Gericht beschlagnahmen lassen.

Um den Widerspruch zwischen abfälligen Äußerungen (Krawall-Anwalt) und anerkennender Bewunderung ( Husar Schwenn entriss Aktenkoffer im Husarenstreich) auf die Sprünge kommen zu können, zog ich – zum wiederholten Mal – einen Liebespsychologen zu Rate.

Der Experte meinte, dass der Wechsel zwischen verachtenden und anerkennenden Äußerungen für pubertierende Jugendliche typisch sei, da sie im Wandel der Gefühle noch nicht genau wissen, was Fisch und Fleisch sei. Da  Alice Schwarzer aber die Phase der Pubertät bereits etliche Tage überschritten habe, bestätigt das seine bereits geäußerte Annahme tief verwurzelter Depressionen. Ihre Anti-Depressiva-BILDtherapie habe noch nicht gegriffen. Die weitere Entwicklung bleibe abzuwarten, auch könne er nicht völlig ausschließen, dass ihre Ablehnung Ausdruck tief empfundener Zuneigung zu dem Krawall-Anwalt Schwenn sei. Denn vielleicht sieht sie eine gewisse Nähe zu ihren Krawall-Auftritten in diesem Prozess und glaubt darin eine innere Verbundenheit mit dem Husaren zu sehen.

Die weitere Entwicklung bleibt also spannend.