Die Verletzung der Buchführungspflicht und die strafrechtlichen Folgen

Die Vernachlässigung der Buchführungs- und Aufbewahrungspflichten, welche auch nicht nachgeholt worden sind, werden unter Strafe gestellt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob diese Pflichtverstöße zu einer Krise des Unternehms geführt haben. Mängel in der Buchführung stehen zwar meinst im Zusammenhang mit der Zahlungseinstellung oder dem Eröffnen eines Insolvenzverfahrens, sind jedoch keine Tatbestandsvoraussetzungen. Lesen Sie hier weiter.

Die strafbare Gläubigerbegünstigung in der Unternehmenskrise

Die Gläubigerbegünstigung verfolgt eine möglichst gleichmäßige Befriedigung aller Gläubiger eines Unternehmens im Falle der Zahlungsunfähigkeit. Die Gläubigerbegünstigung gehört daher zu den Insolvenzstraftaten und stellt die einseitige Bevorzugung einzelner Gläubiger durch Befriedigung der Ansprüche unter Strafe. Lesen Sie hier weiter.

Der Bankrott

Der Bankrott gemäß § 283 StGB gehört zu den Insolvenzdelikten und stellt insgesamt 8 Bankrotthandlungen unter Strafe. In den Ziffern 1 bis 8 des § 283 Abs. 1 StGB werden abschließend vorsätzliche Handlungen unter Strafe gestellt, die während einer Unternehmenskrise begangen werden oder eine solche absichtlich herbeiführen. Hier lesen Sie weiter.

Erfolgreiche Berufung vor dem Landgericht München

Fast zwei Jahre Freiheitsstrafe ohne Bewährung, so das Urteil eines bayerischen Amtsgerichts für einen Physiotherapeuten. Ihm wurde Abrechnungsbetrug vorgeworfen. Der Verurteilte bat uns ihn in der Berufung zu verteidigen. Das Rechtsmittel der Berufung hatte Erfolg und führte zu einer Bewährungsstrafe. Lesen Sie hier weiter.

Freispruch vom Vorwurf der Steuerhinterziehung

Freispruch vom Vorwurf der Steuerverküzung in einer Vielzahl von Fällen

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Rechtsanwalt Marson

Der Steuerhinterziehung wurde mein Mandant bezichtigt. Als Inhaber eines Entsorgungsunternehmens soll er Umsatz-, Gewerbe- und Einkommensteuer in insgesamt 39 Fällen hinterzogen haben. Lesen Sie hier weiter.