Der Verteidigerwechsel

Verteidigerwechsel bei Wahlverteidiger und Pflichtverteidiger

Verteidigerwechsel,Sicherungsverteidiger als Pflichtverteidiger, Anspruch auf Beiordnung eines Pflichtverteidigers, Fachanwälte für Strafrecht
Rechtsanwälte Dost-Roxin & Marson

Bei einem Verteidigerwechsel muss zwischen dem Wechsel eines Pflichtverteidigers und dem Wechsel des Wahlverteidigers unterschieden werden.

Den Austausch des bisherigen Wahlverteidigers durch einen anderen gewählten Verteidiger kann der Beschuldigte jederzeit durch Kündigung selbst in der Hand nehmen. Der Verteidigerwechsel des Pflichtverteidigers dagegen ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden.

Zu den Einschränkungen bei der Pflichtverteidigerbestellung lesen Sie hier weiter.

Das Recht auf einen Strafverteidiger

Das Recht auf einen Strafverteidiger hat jeder ab der ersten Stunde

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Rechtsanwälte Dost-Roxin u. Marson

Das Recht auf einen Strafverteidger hat jeder Beschuldigte ab der ersten Stunde. Ab wann kann ich einen Strafverteidiger hinzuziehen?

Bereits zur ersten Vernehmung durch die Polizei oder anderen Ermittlungsbehörden hat der Beschuldigte das Recht, einen Strafverteidiger zu Rate zu ziehen oder sich durch ihn vertreten zu lassen. Die Vernehmungsbeamten haben die Pflicht, den zu Vernehmenden auf sein Recht der Hinzuziehung eines Strafverteidigers hinzuweisen.

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Rechtsanwalt als Pflichtverteidiger bundesweit

Die Beiordnung des Strafverteidigers

Der Pflichtverteidiger ist kein spezieller Anwalt, der bei Gericht oder bei der Staatsanwaltschaft arbeitet. Jeder Rechtsanwalt kann zum Pflichtverteidiger bestellt werden. Das gilt für den Pflichtverteidiger in Berlin genau so wie für denjenigen in allen anderen Orten Deutschlands.  und zwar dann, wenn ein Richter dies anordnet.

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