Illegale Beschäftigung von Ausländern

Fachanwalt für Strafrecht, illegale Beschäftigung
Rechtsanwalt Oliver Marson

Illegale Beschäftigung von Ausländern – Definition

Illegale Beschäftigung sind illegale Beschäftigungsverhältnisse mit Ausländern im Inland. Zu den illegalen Beschäftigungsverhältnissen gehört u.a. die Beschäftigung von Ausländern ohne erforderlichen Aufenthaltstitel und Arbeitsgenehmigung und die Beschäftigung solcher Ausländer zu ungünstigeren Arbeitsbedingungen als für vergleichbare deutsche Arbeitnehmer.

Auch die Beschäftigung ohne dass der Mindestlohn nach Maßgabe des Mindestlohngesetzes (MiLoG), Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) oder Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) gezahlt wird, oder ohne dass die Mindestarbeitsbedingungen nach dem AEntG eingehalten werden, ist illegal. Unzulässig ist danach der Verleih von Arbeitnehmern an Dritte ohne notwendige Erlaubnis. Das Gesetz sieht allerdings eine Reihe von Ausnahmen vor, wie z.B. bei nur gelegentlicher Überlassung.

illegale Beschäftigung von Ausländern – Folgen

Verstöße im Bereich der illegalen Beschäftigungsverhältnisse werden vornehmlich als Ordnungswidrigkeiten verfolgt. Ausländischen Arbeitnehmern droht z.B. eine Geldbuße bis zu 5.000 EUR, wenn sie einer Beschäftigung ohne erforderlicher Arbeitsgenehmigung nachgehen. Einem Arbeitnehmer, der einen Ausländer ohne erforderliche Arbeitsgenehmigung beschäftigt, droht eine Geldbuße bis zu 500.000 EUR.

Beharrliche Verstöße im größeren Umfang können nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) als Straftat verfolgt werden. Dies gilt insbesondere bei illegaler Beschäftigung von mehr als fünf Ausländern oder minderjährigen Ausländern.

Wie sollte ich mich verhalten, wenn ein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Beschäftigung droht?

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Rechtsberatung und Mandatsannahme im Strafrecht ohne Coronavirus

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Ohne Corona Hilfe vom Anwalt

Rechtsberatung und Mandatierung ohne Infektionsgefahr

Der Coronavirus verlangt nach Lösungen für Rechtssuchende und Strafverteidiger. Wir haben uns darauf eingestellt. Auch ohne Ihr persönliches Erscheinen in unserer Kanzlei beraten wir Sie in allen Angelegenheiten des Strafrechts. Auch stellen wir die Mandatsannahme sicher, ohne dass es dafür Ihres Erscheinens in der Kanzlei bedarf.

Virtuelle Fallbesprechung im Webmeeting

Die virtuelle Fallbesprechung wird durch ein einfach zu benutzendes Webmeeting realisiert. Bitte nehmen Sie dazu zunächst telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen umgehend einen Termin, sowie den Link für die Fallbesprechung im sicheren virtuellen Raum auf GoToMeeting.

Kompetente Strafverteidigung

Wir sichern Ihnen auch in Krisenzeiten mit unserer jahrelangen Praxiserfahrung als Fachanwälte im Strafrecht eine kompetente Strafverteidigung zu. Wir erarbeiten passgenaue Verteidigungsstrategien in Absprache mit unseren Mandanten aus dem Bereich der Wirtschaft. Zielsetzung ist es in allen Fällen, nach Möglichkeit eine geräuschlose Verfahrenserledigung im Interesse des Unternehmens und seiner leitenden Mitarbeiter zu erreichen.

Kanzleibetrieb trotz Coronavirus durch hohen Grad der Digitalisierung gewährleistet

Die Digitalisierung unseres Kanzleibetriebs gewährleistet jederzeit die Arbeitsfähigkeit unserer Strafrechtskanzlei. Im Bedarfsfalle sind wir auch in der Lage, extern zu arbeiten und von außen auf unsere Mandatsakten zuzugreifen.

Strafverteidiger trotz Corona für Sie da

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RA Marson trotz Corona für Sie da.

Dem Infektionsrisiko entgehen – die Coronakrise meistern

Unsere Kanzlei verlagert die unmittelbare Kommunikation in den virtuellen Raum.

Infolge des gestiegenen und offenbar auf längere Zeit bestehenden Risikos einer Infektion durch das Coronavirus, ist eine Zunahme digitaler Prozesse und Arbeitsweisen zu verzeichnen. Vernünftigerweise meiden Menschen den Kontakt mit anderen – Home Office und Internet-Shopping sind die Folge. So ist auch Coronavirus und virtuelle Fallbesprechung, wie wir sie nun anbieten, eine Reaktion auf die bestehende Risikolage.

Virtuelle Fallbesprechung im Webmeeting

Die virtuelle Fallbesprechung wird durch ein einfach zu benutzendes Webmeeting realisiert. Bitte nehmen Sie dazu zunächst telefonisch oder über das Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Wir senden Ihnen umgehend einen Termin sowie den Link für die Fallbesprechung im sicheren virtuellen Raum auf GoToMeeting.

Kompetente Strafverteidigung

Ich sichere Ihnen auch in Krisenzeiten mit meiner jahrelangen Praxiserfahrung als Fachanwalt im Strafrecht eine kompetente Strafverteidigung zu. Ich erarbeite passgenaue Verteidigungsstrategien in Absprache mit meinen Mandanten.

ONLINE REGULIERUNG VON VERKEHRSUNFÄLLEN

Auch in Zeiten der Coronakrise erfolgt die Bearbeitung von Verkehrsunfällen weitestgehend online.

Hinweis dazu gibt es hier.

Trotz Coronavirus erreichbar

Der Coronavirus legt in vielen Teilen des Landes das gesellschaftliche Leben lahm. Wir wollen Ihnen ermöglichen, auch ohne Erscheinen in unserer Kanzlei, Ihren Fall mit uns zu besprechen.

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Strafverteidiger auch in der Coronakrise erreichbar

Virtuelle Fallbesprechung im Webmeeting

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Kompetente Strafverteidigung

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Medienstrafrecht als junger Teil des Strafrechtes

Medienstrafrecht ist eine Zusammenfassung von Straftatbeständen aus Teilbereichen des Strafrechtes mit denen die Medienunternehmen und deren Mitarbeiter konfrontiert sind. Es kann jedoch auch jeden betreffen, der sich der modernen Medien bedient und insbesondere im Internet agiert. Die Gefahr, Persönlichkeitsrechte Anderer zu verletzen und sich damit auch strafrechtlicher Verfolgung auszusetzen, ist im Bereich der modernen Medien groß. Vor allem die Sozialmediaplattformen im Internet, die eine Annonymität des Täters ermöglichen, verleiten Viele zu Rechtsverletzungen und meinen unerkannt zu bleiben.

Relevante Straftatbestände des Medienstrafrechtes

 

Die vorsätzliche Geschwindigkeitsüberschreitung im Bußgeldverfahren

Liegt eine vorsätzliche Geschwindigkeitsüberschreitung vor, kann vom Bußgeldkatalog nach oben abgewichen werden.

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsordnungsgwidrigkeiten geht grundsätzlich von fahrlässiger Tatbegehungsweise aus. Wird jedoch die zulässige Geschwindigkeit um mehr als das Doppelte überschritten, ist regelmäßig von einer vorsätzlichen Begehungsweise auszugehen. Dies ist gefestigte Rechtssprechung an den Strafgerichten. Das Kammergericht hat sich erneut mit der Frage, ab welcher Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung von Vorsatz auszugehen ist, beschäftigt.

Rechtsprechung des Kammergerichtes.

Erfassung und Auswertung digitaler Spuren

Die Informationsverarbeitung zur letztendlichen Herstellung digitaler Beweise umfasst den Zyklus der Erfassung und Auswertung digitaler Spuren der Cyber-Kriminalität. Die digitalen Spuren der Begehung von Cyber-Kriminalität lassen sich grundsätzlich zum einem in den technischen Systemen der IKT und zum anderen häufig auch als Protokoll- und Inhaltsdaten finden, die in elektronischer Form gespeichert wurden.

Der forensischen Sicherung von Internet- und Cloud-Daten spielt dabei eine besondere Rolle. Daten auf Webseiten, in E-Mail-Accounts, auf sozialen-Netzwerk-Profilen wie Facebook, LinkedIn, Twitter…) oder in Cloud-Speichern wie Google Drive, One Drive, Dropbox, Web.de-Online-Speicher oder dem Amazo Web Service kommt eine besondere Bedeutung zu, da nur mit der fachgerechten Datensicherung gerichtsverwertbare digitale Beweise vorgelegt werden können.

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Was passiert eigentlich mit dem Tatort, wenn die SpuSi weg ist ?

Dgigitale Spuren der Cyber-Kriminalität

Erfassung und Auswertung digitaler Spuren

Der lückenlose Nachweis der Erfassung, Sicherung und Verarbeitung digitaler Informationen, die als digitale Beweise verwendet werden, und die Demonstration vorliegender Authentizität und Integrität der digitalen Daten bildet die entscheidende Voraussetzung dafür, dass digitale Beweise gerichtlichen Entscheidungen zu Grunde gelegt werden können.

Hier, in der detaillierten Überprüfung der Chain of Custody, liegt eine wesentlichen Aufgabe der Cyber-Strafverteidigung, die dazu allerdings einige Basis-Kenntnisse zu den auf dieser Seite beschriebenen Zusammenhängen besitzen muss. Lesen Sie hier weiter.

Cyber-Kriminalität und Cyber-Strafverteidigung

Zum Übergang von analoger zu digitaler Informationsverarbeitung im Erkenntnisverfahren

Seit vielen Jahren wurden die Grundlagen für eine Cyber-Polizei geschaffen, deren digitale Ermittlungsergebnisse vor Gericht zum Beweis der Anklage vorgebracht werden.  „Waffengleichheit“ und „faires Verfahren“ erfordern zum Schutz der Interessen von Beschuldigten die Überprüfung der polizeilich vorgelegten digitalen Beweise. Diese Überprüfung ist umso mehr erforderlich, da die Verarbeitung digitaler Spuren hohe Risiken in Bezug auf Fehlerquellen und einseitig-belastende Interpretationen aufweisen können.
Cyber-Strafverteidigung ist die Antwort auf diese Entwicklung ………….

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